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The X Subscription startet: Grok, Cursor und X Premium auf einer Rechnung

The X Subscription startet: Grok, Cursor und X Premium auf einer Rechnung

KI-Informationen • Admin • • 13 Aufrufe

Am 12. Oktober 2026 stellte xAI auf seiner offiziellen Nachrichtenseite The X Subscription vor: Grok, Grok Bot, Cursor und X Premium werden zu einem einzigen Plan zusammengeführt, der nach Unternehmensangaben in den nächsten Tagen weltweit für alle verfügbar wird. Erstmals packt die KI-Branche Chatassistent, Coding-Agent und Social-Media-Mitgliedschaft in ein Bezahlpaket. Seit diesem Tag können Neukunden nur noch den neuen Plan kaufen; die Einzelabos SuperGrok, Cursor und X Premium sind für Neuanmeldungen geschlossen.

Fünf Stufen, und die 30-Dollar-Stufe ist die entscheidende

Der Plan hat fünf Stufen. Die Gratisstufe bietet täglichen Grok-Zugang plus ein Startkontingent für Cursors Coding-Agenten. Limited Plus kostet 8 Dollar im Monat, erhöht die Nutzung in Grok und Cursor und bringt das X-Häkchen, Creator-Werkzeuge und weniger Werbung. Die Premium-Stufe für 30 Dollar im Monat ist der Vergleichspunkt, den xAI am stärksten bewirbt: Sie vereint SuperGrok, Cursor Pro und X Premium+, die getrennt früher 90 Dollar im Monat kosteten, mit dem Vierfachen des Plus-Kontingents. Darüber liegen Super für 100 Dollar mit dem 15-Fachen und Ultra für 200 Dollar mit dem 50-Fachen. Nach Angaben des Unternehmens liefert jede neue Stufe pro Dollar mehr Nutzung der eigenen Modelle als der Plan, den sie ersetzt, und die bezahlten Stufen enthalten mindestens doppelt so viel Coding-Nutzung mit den eigenen Modellen wie der vergleichbare Cursor-Plan.

Der gemeinsame Nutzungspool ist der eigentliche Kern

Wichtiger als die Preissenkungen ist der neue Abrechnungsmodus. Bezahlte Stufen enthalten einen gemeinsamen Pool an Grok-Modellnutzung, der in den Grok-Apps, im Grok-Tab auf X und in Cursor gilt: Was an einem Ort übrig bleibt, lässt sich an einem anderen ausgeben. Verkauft wird damit nicht mehr die Mitgliedschaft in einem Produkt, sondern ein Kontingent an Modellnutzung, das sich frei zwischen Chatten, Erstellen und Programmieren verschieben lässt. Die Grenzen sollte man kennen: Fremdmodelle in Cursor gibt es erst ab Premium, sie werden getrennt zu API-Listenpreisen über Guthaben abgerechnet, außerhalb des Pools. Team-Tarife kosten pro Sitzplatz genauso viel wie Einzeltarife, mit nach Firmenangaben dreimal so viel Coding-Nutzung wie das alte Cursor Teams, dazu SSO, Verwaltung und Sammelrechnung.

Bestandskunden müssen nichts tun, alle anderen sollten ihre Nutzung rechnen

Wer SuperGrok, Cursor oder X Premium bereits abonniert hat, muss nichts ändern: Preis und Leistungen bleiben bestehen. Wer wechseln will, verknüpft in den Abrechnungseinstellungen seine drei Konten, bekommt eine Empfehlung passend zu den bisherigen Abos und erhält für ungenutzte Restlaufzeit eine anteilige Rückerstattung. Die alten Pläne sollen irgendwann migriert werden, ein Zeitplan steht laut xAI noch nicht fest, angekündigt wird es vorab. Für alle anderen ist die Rechnung einfach: Wer vor allem ein Produkt nutzt, für den senkt die 30-Dollar-Stufe die Einstiegshürde gegenüber der alten 90-Dollar-Kombination deutlich. Wer in Cursor stark auf Fremdmodelle setzt, zahlt diesen Teil weiterhin außerhalb des Pools, die Gesamtrechnung sinkt dann nicht unbedingt. Das eigentliche Signal ist strategisch: Nach der Übernahme von Cursor setzt xAI jetzt die Reichweite der Social-Plattform und eine einzige Rechnung ein, um einen Preiskampf zu führen, den weder Modelle noch Coding-Werkzeuge allein gewinnen können.

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