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ChatGPT führt Funktionen zur Kindersicherung ein: darunter das erste Sicherheitsbenachrichtigungssystem zum Thema „Selbstverletzungsrisiko bei Jugendlichen“

ChatGPT führt Funktionen zur Kindersicherung ein: darunter das erste Sicherheitsbenachrichtigungssystem zum Thema „Selbstverletzungsrisiko bei Jugendlichen“

KI-Informationen Admin 57 Aufrufe

OpenAI kündigte die schrittweise Einführung von Kindersicherungen und Sicherheitsbenachrichtigungen auf ChatGPT an. Eltern und Jugendliche müssen zustimmen und ihre Konten verknüpfen, bevor sie die Elternoptionen aktivieren können. Dazu gehören die Einschränkung personalisierter Erinnerungen, die Deaktivierung von Sprach- und Bildfunktionen, das Festlegen von Ruhezeiten und der Erhalt von Benachrichtigungen, wenn Jugendliche ihre Konten aktiv trennen. Zum Schutz der Privatsphäre erhalten Eltern keine detaillierten Chat-Inhalte. Diese Einstellungen können jederzeit deaktiviert oder geändert werden.

Erkennt das System in Sicherheitsszenarien ein potenzielles Risiko für Selbstverletzung oder Suizid, wird dies von einem geschulten Team überprüft. Bei akutem Risiko werden die Eltern per E-Mail, SMS und App-Push-Benachrichtigungen (sofern sie sich nicht abgemeldet haben) benachrichtigt und erhalten Hinweise zur Kommunikation und Hilfesuche. Diese Funktion wird zunächst auf der Website und mobilen Plattformen verfügbar sein. Spezifische Regionen und Versionen werden nach der offiziellen Veröffentlichung veröffentlicht.

Häufig gestellte Fragen

F: Wie aktivieren Eltern die Kindersicherung?

A: Eltern erstellen ein Konto und senden eine Link-Einladung an Jugendliche (13-18 Jahre). Nach der Zustimmung beider Parteien können sie in den Einstellungen verschiedene Einschränkungen und Benachrichtigungen aktivieren.

F: Wird der Chatverlauf durch Sicherheitsbenachrichtigungen preisgegeben?

A: Nein. Die Benachrichtigung gibt lediglich an, dass eine Hochrisikosituation vorliegt und welche Schritte zu unternehmen sind. Der konkrete Inhalt des Gesprächs wird nicht genannt.

F: Welche konfigurierbaren Einschränkungen gibt es?

A: Sie können Speicher und Verlauf ausschalten, Sprache/Bild deaktivieren, Ruhezeiten festlegen und Erinnerungen beim Aufheben der Bindung erhalten.

F: Wann wird die Risikowarnung ausgelöst?

A: Wenn das System Anzeichen einer vermuteten Selbstverletzung/eines Selbstmords erkennt und diese manuell als akutes Risiko eingestuft werden, wird eine Mehrkanalwarnung an die Eltern gesendet (mit der Möglichkeit, sich abzumelden).

F: Ist es vollständig geöffnet?

A: Die Funktionen werden schrittweise eingeführt und die Plattform und die regionale Abdeckung unterliegen offiziellen Ankündigungen.

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