ToolNavs KI-Tools entdecken
Tool einreichen Anmelden
Zurück zu Fragen und Antworten zu KI
Muse-Sprachchat nutzen: Auf das Telefonsymbol oben rechts tippen – zuerst in den USA

Muse-Sprachchat nutzen: Auf das Telefonsymbol oben rechts tippen – zuerst in den USA

Fragen und Antworten zu KI • Admin • • 11 Aufrufe

Der Einstieg in den Muse-Sprachchat ist das Telefonsymbol oben rechts in der App – einmal tippen und man spricht, statt zu tippen. Prüfen Sie zuerst zwei Dinge: dass Sie in den USA oder einer bereits freigeschalteten Region sind und dass die App auf dem neuesten Stand ist. Wer nicht in einer freigeschalteten Region ist, sieht diesen Einstieg derzeit nicht – aus demselben Grund, aus dem Muse in Festlandchina nur eingeschränkt nutzbar ist.

In vier Schritten zum Sprachchat

Erstens: Muse-App öffnen und oben rechts auf das Telefonsymbol tippen, um in den Sprachmodus zu wechseln – Web- und Mac-Version funktionieren genauso. Zweitens: direkt sagen, was erledigt werden soll, etwa „Reserviere mir für Freitagabend einen Tisch für zwei, nur Optionen, noch nichts buchen“ – kein Menü ansagen, keine Button-Namen vorlesen. Drittens: Man kann jederzeit dazwischenreden und korrigieren, ohne abzuwarten, bis der Agent fertig ist; mit „Auf Wiedersehen“ oder „Auflegen“ beendet man das Gespräch. Viertens: Der Sprachchat läuft im Hintergrund weiter – wechselt man zu einer anderen App, hört der Agent weiter zu, und das Handy zeigt an, dass das Mikrofon aktiv ist. Man kehrt zurück und spricht einfach weiter.

Wofür Sprache passt – und wofür nicht

Sprache passt für Situationen, in denen der Kopf arbeitet und die Hände frei bleiben sollen: beim Spazieren eine Reise planen, beim Kochen eine Liste erstellen, vor einem Vorstellungsgespräch laut üben. Genaue Angaben gehören nicht in die Sprache: Adressen, Telefonnummern, Namen, Beträge – ein falsch verstandenes Wort und alles ist falsch; solche Inhalte bestätigt man besser schriftlich. Bei unwiderruflichen Vorgängen wie Zahlungen oder Nachrichten lässt man sich den Plan zuerst vorlesen und nickt dann ab. Meta selbst empfiehlt, in den Einstellungen die Hintergrund-Zugriffsrechte zu verwalten: unter Einstellungen > Sprache und Avatar lässt sich das jederzeit ändern. Zwei Punkte noch: In WhatsApp ist Muse derzeit reiner Text – dort gibt es keinen Spracheinstieg, suchen Sie ihn dort nicht. Und die Sprachfunktion setzt ein Mindestalter von 18 Jahren voraus; Konten Minderjähriger können sie nicht nutzen.

Stimme und Avatar lassen sich wechseln – kein Standardzwang

Zum Start der Echtzeitsprache standen mehrere hundert Stimmen zur Auswahl, darunter verschiedene Akzente und Stile – in den Einstellungen jederzeit wechselbar, man muss sich nicht mit der Standardstimme begnügen. Auch der Avatar ist wählbar: nur Stimme, Avatar neben dem Chat oder Vollbild – drei Anzeigearten, ganz nach eigener Gewohnheit.

Empfohlene Tools

Mehr