Der größte Unterschied zwischen System-Prompts und Benutzer-Prompts ist nicht, wer zuerst erscheint, sondern "was verantwortlich ist". Systemprompts eignen sich besser für das Schreiben langfristiger und stabiler Regeln wie Identität, Ton, Ausgabegrenzen, Verbote und feste Prozesse; Benutzereingaben eignen sich besser für das Schreiben spezifischer Aufgaben in dieser Runde, wie zum Beispiel beim Umschreiben, Zusammenfassen, Extrahieren und Vergleich der Inhalte. Viele Leute mischen beides, und das Ergebnis ist, dass die Regeln instabil sind und die Aufgaben leicht abzuweichen sind.
| Urteilspunkt | System-Prompts sind geeigneter | Benutzereingaben sind geeigneter |
|---|---|---|
| Aktionszyklus | Es gilt weiterhin über mehrere Runden hinweg | Nur die aktuelle Aufgabe wird erfüllt |
| Inhaltstyp | Rollen, Regeln, Grenzen, Formatbeschränkungen | Fragen, Materialien, Ziele und ergänzende Anforderungen |
| Ändert sich das oft? | Relativ stabil | Das ändert sich oft mit Fragen |
Welche Inhalte sollten zuerst in die Systemaufforderung geschrieben werden
- Die Identität und das Kaliber, das das Modell über die Zeit erhalten soll, wie zum Beispiel Kundenservice, Editor oder Codeassistent.
- Ausgaberegeln, die befolgt werden müssen, wie zum Beispiel zuerst Schlussfolgerungen zu geben, nur Tabellen zurückzugeben, das Fälschen von Quellen zu verbieten und direkt zu sprechen, wenn man sie nicht finden kann.
- Der Prozess ändert sich nicht mit jeder Frage, etwa indem man die Eingabe prüft, bevor entschieden wird, ob er fortfahren soll.
Welche Inhalte sollten besser in die Benutzer-Prompt eingefügt werden?
- Was genau sollte man diesmal tun, zum Beispiel das Protokoll zusammenfassen, Vertragsrisiken herausfiltern und den Text in eine umgangssprachliche Version umwandeln?
- Kontextuelle Materialien, die nur in dieser Runde verfügbar sind, wie der Originalartikel, die Beschreibung des Screenshots, Kundenanforderungen und Tabellendaten.
- Ad-hoc-Präferenzen, wie diese Zeit kürzer, cheforientiert, um Zahlen und Daten zu behalten.
Der häufigste Fehler besteht darin, einen großen Teil der Aufgabenanforderungen über einen langen Zeitraum in den Systemprompt zu packen, sodass jede weitere Runde durch die alten Anforderungen gestört wird. Ein stabilerer Ansatz ist, dass der Systemprompt nur die Regeln festlegt und der Benutzerprompt ausdrücklich die aktuelle Aufgabe erwähnt. Man muss sich nur einen Satz merken: das langfristige unveränderliche Release-System, das aktuelle Release-Nutzer-System, je klarer die Arbeitsteilung, desto unwahrscheinlicher ist es, dass das Modell sich selbst widerspricht.